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| Dienstag 29. Juli 2014 | 20:00 h Kloster Hamicolt | Dülmen-Rorup Traumwelten Auros Trio Stefanie Finke | Querflöte Valentin Eichler | Viola Antonia Schreiber | Harfe Traumwelten. Assoziationen und Stimmungen, Imagination, Meditation. Musik aus dem französischen Westen und dem russischen sowie dem Fernen Osten – vielfältig kann im Programm des Auros Trios die Öffnung, die „Verwandlung der Zeit“ geschehen. Diese ist für Gubaidulina der Sinn eines Kunstwerks: „Der Mensch hat diese verwandelte andere Zeit – die Zeit des Verweilens der Seele im Geistigen – in sich. Doch kann sie verdrängt werden durch unser alltägliches Zeiterleben.“ Aus dem Alltag hinaus, in einen anderen Garten, zieht auch Takemitsu, hinein in eine Leere, die aber nicht nichts, sondern Energie und Fülle ist: „Meiner Musik zuzuhören ist wie ein Spaziergang durch einen Garten, auf dem man den Wechsel des Lichts, der Muster und Oberflächen erlebt“, den Wind, der, selbst unsichtbar, an seinen Wirkungen nur bemerkbar ist, wie die menschliche Seele, das Unbewusste, der Traum. Und der Erste, den seine Triosonate entrückte – Takemitsu zitiert sie übrigens in „And then I knew ‘twas Wind“ –, war Debussy selbst: „Meine letzten Abende waren bezaubernd. Ich habe den Entwurf der Sonate (…) fertiggestellt und die Wirklichkeit war mir fern. Die harmonischen Abschnitte entfalten sich, all den so nahen Tumult vergessend; kurzum, sie sind so schön, dass ich mich beinahe entschuldigen muss“. Das Auros Trio musiziert mit Anmut und Delikatesse, mit Sinn für Stimmungen und Stille, das Unerwartete, die Verwandlung. Bereits während des Studiums waren die Mitglieder Preisträger renommierter Wettbewerbe und spielten bei Orchestern wie den Wiener, Berliner und Münchner Philharmonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
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| Maurice
Ravel (1875–1937): Sonatine en Trio (arr. Carlos Salzedo/Wieser) Jaques Ibert (1890–1962): Deux Interludes für Flöte, Viola und Harfe Maurice Ravel (1875–1937): „Pavane pour une infante dèfunte“ Sofia Gubaidulina (*1931): „Garten von Freuden und Traurigkeiten“ Maurice Ravel (1875–1937): Pièce en form de habanera (arr. für Flöte und Harfe) Toru Takemitsu (1930–1996): „And then I knew ‘twas Wind“ für Flöte, Viola und Harfe Claude Debussy (1862–1918): Sonate en trio |
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In Kooperation mit dem Kloster Maria Hamicolt e.V. www.kloster-hamicolt.de |
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