Bergwerk Fürst Leopold | Dorsten

2001 stillgelegt, hat das Bergwerk Fürst Leopold eine wechselvolle Geschichte: Rekordjahre und Absatzkrisen, Kriegszerstörung und Wiederaufbau, Verbünde und Fusionen, wechselnde Besitzer. Sein Name geht auf Nikolaus L.J.M. Fürst zu Salm-Salm aus Anholt zurück, der um 1900 das Bergregal, die Verfügungsgewalt über die ungehobenen Bodenschätze, hatte. 1913 wurde die erste Steinkohle gefördert, die höchste Jahresförderung der Betriebsgeschichte erzielte die Schachtanlage 1997 mit 2,4 Millionen Tonnen. Nach Schließung der Zeche 2008 blieben die zwei Schächte auf Fürst Leopold für die Bewetterung und Wasserhebung, die Versorgung der Schächte mit Frischluft und ihre Entwässerung, offen.

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