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| Haus Siekmann | Sendenhorst Bevor die Stadt Sendenhorst Haus Siekmann erwarb, besaß der Hotelier Josef Siekmann die ehemalige Hofstelle Schöckinghoff, deren Geschichte bis ins 14. Jh., auf die Schockes, zurückgeht, eine Adelsfamilie. Schon bald verkaufte sie den Hof an Domgeistliche, später erwarb das Stift Freckenhorst einen Teil von ihm. Im ausgehenden Mittelalter dezimierte die Pest die Sendenhorster Bevölkerung, die Stadtmauer wurde verlagerte, der Schöckinghoff lag nun innerhalb der Umwallung. Im Dreißigjährigen Krieg wurde er verwüst, ab dem 18. Jh. wieder von einem Bauern bewirtschaftet. Heute ist Haus Siekmann das Zentrum der Stadt Sendenhorst für soziale und kulturelle Bildung und Kommunikation. Anfahrt
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