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| © Fotos: Irène Zandel | ||||||||||||
| Sonntag 31. Juli 2016 | 18:00 h Gewiss nicht auf der Kegelbahn, doch zur Geselligkeit schrieb Mozart
das Kegelstatt-Trio, für sich an der Bratsche, eine Freundin und
den Soloklarinettisten der kaiserlichen Hofkapelle, Anton Stadler. Hier
heischt keine Stimme nach Effekt, das KV 408 strahlt Zartheit, Wärme,
Intimität und ein schönes Sich-Verstehen der Partner aus.
Die drei Instrumentalisten sind gleichberechtigt und spielen sich das
kunstvoll verwobene motivische Material gegenseitig zu. Als hätte
Mozart sein Stück Manno, Mönkemeyer und Youn auf den Leib
komponiert: „eigenthümlich“ ihr Spiel, mitreißend
ihre Präsenz. |
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| PROGRAMM
Max Bruch (1838–1920): Nr. 2, 3, 7 aus: Acht Stücke für Klarinette, Viola und Klavier, op. 83 Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Rondo a-Moll für Klavier KV 511 Robert Schumann/Johannes Brahms (1810–56/1833–97): Aus der FAE Sonate für Violine und Klavier: Nr. 2 Intermezzo (Schumann), Nr. 3 Scherzo (Brahms) Robert Schumann (1810–1856): Märchenerzählungen für Klarinette, Viola und Klavier, op. 132 Bohuslav Martinu (1890–1959): Sonatine für Klarinette und Klavier H. 356 Wolfgang Amadeus Mozart: Trio für Klarinette, Viola und Klavier Es-Dur KV 498 „Kegelstatt-Trio“ |
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