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| St. Mariä Himmelfahrt
| Ahaus St. Mariä Himmelfahrt ist ein durchkomponierter Raum aus Stein und Glas des Architekten Erich Schiffer, von H. G. Bücker ausgestaltet, mit Fenstern von Georg Meistermann. 1966 bezieht sich die Architektur auf das Bild von der Kirche als pilgerndem Gottesvolk, das das Zweite Vatikanische Konzil geprägt hatte, und auf die Vision des „neuen Jerusalems“ nach der Apokalypse (Offb 21). So führt das irdische Grün der Kirchenfenster, der Lebensstrom, zum Altar, dem Bild des Thrones Gottes, der Mitte des anderen Lebens. Die Farbigkeit der Fenster nimmt in der Darstellung des Pilgerweges zu; aufgebrochen, geraten sie in Bewegung. Im „neuen Jerusalem“, quadratisch wie der Kirchenbau, einer Stadt, die die „Herrlichkeit Gottes“ hat und deren Licht dem des „alleredelsten Steines“ gleicht, findet der Christ Vollendung bei Gott.
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