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| © Alain Julien | ||||||||||||
| Sonntag 03. Juli 2016 | 18:00 h Sie sind eines der ausgefallensten Ensembles (nicht nur) der Klassikwelt
– und im siebten Flötenhimmel, wenn sie gemeinsam musizieren.
1996 von Andreas Blau als revolutionär neuartige Orchesterbesetzung
gegründet, sind Die 14 Berliner Flötisten zu ihrem 20. Jubiläum
nach wie vor einzig auf ihre Art. Mit Piccolo-, Alt- und Bassflöten
des normalen Orchesters und ganz tiefen, Kontrabass- und Subkontrabassinstrumenten
dazu entführen sie in eine Klangwelt, die durch Fremdheit frappiert
und in ihrer Vertrautheit verblüfft, in ihrer sinfonischen Komplexität
und Brillanz jedoch auch vollkommen überzeugt. Ein Zaubersound,
also Zauberflöte und Freude x 14: „Wie stark ist nicht dein
Zauberton, Weil, holde Flöte durch dein Spielen, Selbst wilde Tiere
Freude fühlen“ (Mozart/Schikaneder). Auch etliche Komponisten
haben sich unterdessen in den Klang der 14 Berliner SpitzenflötistInnen
– die meisten von ihnen Mitglieder der internationalen Orchester
der Hauptstadt – verliebt und sich davon zu Werken speziell für
das Ensemble inspirieren lassen, etwa S. Matthus. In seinem See-Stück
kräuselt sich das glatte Wasser sanft, bis es in großen Wellen
machtvoll wogt, Gischt stiebt auf, Schaumkronen glitzern metallisch,
bedrohlich grollt das Meer aus der Tiefe. Die alten Stücke aber
erklingen in neuen, frischen Farben, und am Ende wird gewiss nicht nur
der Hummel schwindlig in ihrem Flug. |
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| PROGRAMM
Wolfgang A. Mozart (1756–1791): Ouvertüre zur „Zauberflöte“ Johann Seb. Bach (1685–1750): Konzert für 2 Klaviere Nr. 1 c-Moll BWV 1060 Edvard Grieg (1843–1907): Holberg Suite Claude Debussy (1862–1918): L’après-midi des flutes | Marche écossaise Petite Suite Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Scherzo aus „Ein Sommernachtstraum“ Siegfried Matthus (*1934): Des Meeres und der Flöten Wellen Antonin Dvorák (1841–1904): Serenade d-Moll, op. 44 (in g-Moll) Hector Berlioz (1803–1869): Scherzo aus „Roméo et Juliette“ Nikolai Rimski-Korsakow (1844–1908): It’s Hummeltime |
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In Kooperation mit der Kath. Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt www.st-marien-ahaus.de |
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