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| Sonntag 28. August 2016 | 18:00 h Heute, bei VERSO, ist alles anders, Pan und Apollo spielen im Duo. Wildheit ist artistisch verfeinert, schöne Ordnung mit natürlichem Leben erfüllt. Und die Panflöte ist, nicht zuletzt durch Matthijs Koene, Professor am Konservatorium Amsterdam, als klassisches Instrument etabliert. Schon als Student, damals noch Einzelkämpfer, gelang es dem Virtuosen, die Artikulationsweisen und Dynamiken der klassischen und Neuen Musik für sein Instrument zu adaptieren und die Begrenztheit der 'Folkloreflöte‘ aufzusprengen. Zudem wurden speziell für VERSO mittlerweile etliche Werke komponiert, die die ursprünglich so gegensätzlichen Klangcharaktere der beiden Instrumente integrieren. Entsprechend reich an Kontrasten ist das Programm von VERSO: von Renaissance-Musik
bis Klassik von heute mit Anklängen an Jazz, Weltmusik und Dancefloor.
Ruhig heben Matthijs Koene und Stefan Gerritsen an, mit dem Tränenfließen
der Pavane von Dowland/van Eyk und den Variationen auf „Der Herr
ist mein Hirte“ von Sweelinck, dem „Orpheus von Amsterdam“.
Mit dem Grand Concert des „Mozarts der Gitarre“ wird’s
romantisch und opernhaft melodiös, von der aktuellen Pop- und Tanzmusik
ist Mensingh beeinflusst. Wie er „Versotized“, hat de Man
„Longeur“ speziell für die beiden VERSO-Virtuosen –
sie haben gemeinsam internationale Preise gewonnen und sind als Solisten
wie Kammermusiker in Europa unterwegs – geschrieben. Wunderbare
Melodie, russische Tiefe bei Stravinsky, Schwelgen im Tango zum Finale.
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| PROGRAMM John Dowland (1563–1626)/Jacob van Eyck (ca. 1599–1657): Flow my Tears Jan Pieterszoon Sweelinck (1562–1621): Variationen auf Psalm 23 Alonso Mudarra (1510–1580): Fantasia X Mauro Giuliani (1781–1829): Grand Duo Concertant op. 85 Salvador Brotons (*1959): Tre divertimenti op. 68 Michiel Mensingh (*1973): Versotized Johann Sebastian Bach (1685–1750): Prelude BWV 997 Roderik de Man (*1941): Longueur Igor Stravinsky (1882–1971): Chanson Russe Astor Piazzolla (1921–1992): L’Histoire du Tango |
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